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Bären

Für mehr Frieden und Toleranz

Datum: 25.06.2019Quelle: Moguntia Food Group | Ort: Georgsmarienhütte

Farbenfroh und mit einer wichtigen Botschaft präsentieren sich die 93 Bärenskulpturen der Ausstellung „United Buddy Bears – The Art of Tolerance“ vom 22. Juni bis 28. Juli im Zoo Osnabrück. Am 22. Juni 2019 fand die feierliche Eröffnung der Veranstaltung statt – mit jeder Menge Prominenz, Wirtschaftsvertretern, Sponsoren und Kindern. Natürlich haben es sich der Schirmherr Christian Wulff und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius nicht nehmen lassen, an der Eröffnungsfeier für die einen Meter hohen Kunstwerke teilzunehmen.

„Wir müssen uns besser kennenlernen, dann können wir uns besser verstehen, mehr vertrauen und besser zusammenleben“ – so lautet die wichtige Botschaft der 93 Bärenskulpturen. Jede hat den gleichen Korpus, ist aber ganz unterschiedlich gestaltet. „Obwohl sie alle unterschiedlich aussehen, sind sie dennoch gleich – genau wie wir Menschen“, stellt Dr. Klaus Herlitz, Geschäftsführer der Buddy Bär Berlin GmbH die „Buddy Bears“ vor. Künstler aus den Ländern der Vereinten Nationen verpassten ihnen einen landestypischen Touch. So zeigt der ägyptische Bär beispielsweise den Nil und der irakische Bär erinnert mit seinen Zeichnungen an die Motive aus 1001 Nacht.

Patenbär

Indasia Gewürzwerk als Teil der Moguntia Food Group ist Pate des Buddy Bären aus der Schweiz. „Seinen roten Körper zieren Linien, die für Friedensjahre in der Schweiz stehen“, erklärt Geschäftsführer Arnold Juretko, der an der feierlichen Eröffnung teilnahm, und ergänzt: „Für uns als familiengeführte und international tätige Unternehmensgruppe ist es eine Freude, diese Skulpturenausstellung, die weltweit für Frieden und Toleranz steht, zu unterstützen.“

„Der Zoo ist ein Familienort und diese Ausstellung ist für Erwachsene wie für Kinder spannend und interessant. Schon im Kindesalter ist es wichtig das Thema Toleranz zu vermitteln und auch uns Erwachsenen tut es gut, immer wieder daran erinnert zu werden – von daher stehen die Bären hier genau richtig“, ist sich Zoopräsident Reinhard Sliwka sicher. Der Erlös der Aktion kommt sowohl dem Zoo Osnabrück als auch den SOS-Kinderdörfern zu Gute. Die „United Buddy Bears“ stehen im Kreis am sogenannten „Affentempel“, wo sie von allen Besuchern genau betrachtet und fotografiert werden können.

Martina Kalus / Redaktion

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