Internationale Gruene Woche Berlin

Die Grüne Woche rückt näher

Lebensmittelwirtschaft auf der Grünen Woche

Die Internationale Grüne Woche in Berlin rückt näher. Von 19. bis 28. Januar 2024 steigt die weltgrößte Verbrauchermesse für die Themen Ernährung und Landwirtschaft auf dem Berliner Messegelände. Am Gemeinschaftsstand der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Lebensmittelverbands Deutschland auf der Grünen Woche 2024 dreht sich alles um das Thema Vielfalt:
• Lebensmittelvielfalt als Voraussetzung für die Ernährungssicherung und als Basis für die Ermöglichung persönlicher Vorlieben.
• Aber auch Vielfalt in der Umsetzung langfristiger Nachhaltigkeitsstrategien.

Reiches kulinarisches Spektrum, zahlreiche Optionen

Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Lebensmittelverbands Deutschland: „Die Sicherung unserer Ernährung angesichts der weltpolitischen Krisen ist und bleibt die größte Herausforderung für die gesamte Lieferkette. Die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft haben diverse Ansätze und Lösungsstrategien entwickelt, um trotz jedweder Umstände stets qualitativ hochwertige und bezahlbare Lebensmittel anbieten zu können.“

Die Vielfalt spiele dabei eine besondere Rolle. Sie biete nicht nur ein breites kulinarisches Spektrum, sondern auch zahlreiche Optionen für Menschen mit unterschiedlichen Ernährungsbedürfnissen. Vielfalt zeige sich auch in der ganzen Bandbreite der Nachhaltigkeit von zertifizierten Rohstoffen über eine klimaneutrale Produktion bis hin zu vollständig recycelbaren Verpackungen.

Diese Vielfalt müsse geschützt werden. Deshalb sei es wichtig, unternehmerische Freiheiten und gesetzliche Vorgaben klug auszutarieren und innovative Ansätze sowie gerade in Krisenzeiten mögliche alternative Lösungen nicht durch Überbürokratisierung auszubremsen.

Aktivitäten am Gemeinschaftsstand

Der Gemeinschaftsstand von BVE und Lebensmittelverband unter dem Motto „Zukunft schmeckt“ befindet sich in Halle 3.2. 2024 setzen beide Verbände auf Aufklärung, Austausch und Interaktivität. Herzstück des Auftritts ist eine Showküche, in der täglich Kochshows sowie Produkttastings stattfinden.

Zudem werden in Talkrunden mit Experten unterschiedliche Themen rund um die Ernährungswirtschaft erörtert. Das Besondere: An jedem Tag steht ein anderer Partner mit seinen Marken und Produkten im Mittelpunkt.

Im Quiz-Corner können alle Interessierten ihr Wissen rund um Ernährung und Lebensmittel testen. An vier Spielekonsolen können in unterschiedlichen Spiel- und Quizformaten Fragen zur Kennzeichnung von Lebensmitteln, zu Inhaltsstoffen und zu Nachhaltigkeitsaspekten beantwortet werden.

Partner am Stand ist unter anderem die zur Mühlen Gruppe: Das Unternehmen zeigt, wie sich Qualität und Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion vereinbaren lassen. Das Produktportfolio lässt dem Konsumenten die freie Wahl: ob klassische Fleisch- und Wurstwaren, Bio, Halal oder vegane Alternativen – die zur Mühlen Gruppe liefert hochwertige Lebensmittel für jeden Geschmack. Weitere Standpartner sind Mars und McDonald’s Deutschland.

Die Bühnenpartner auf der Grünen Woche

Als Bühnenpartner agieren Unilever Deutschland (am 19. Januar 2024), Danone (am 20. Januar), Mondelēz (am 22. Januar), Coca-Cola (am 23. Januar) sowie die Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss (am 25. Januar). Letztere legt ihren Fokus auf die Nachwuchsgewinnung und wird im Rahmen des Schülerprogramms der Grünen Woche den Schülerinnen und Schülern die Karrierechancen verschiedener Ausbildungsberufe innerhalb der Ernährungs- und Genussmittelindustrie vorstellen und ihnen Gelegenheit zum direkten Austausch mit mehreren Auszubildenden geben.

Bei den Kochshows kochen die Teams von Daniel Schade, Präsident des Verbands der Köche Deutschlands, und Sebastian Morgenstern. Durch das Showprogramm führt das Moderations-Duo Sonja Meise, Food-Influencerin, und Kai Völker, HR1-Moderator.

Die jährlich stattfindende Grüne Woche ist die weltgrößte Verbrauchermesse für die Themen Ernährung und Landwirtschaft. Die BVE ist ideeller Träger der Grünen Woche. Der Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft wird gefördert durch die Landwirtschaftliche Rentenbank.

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