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Robert Müller

Überraschung zum Jahresende

Datum: 02.01.2019Quelle: Fuldaer Zeitung, Foto: Robert Müller | Ort: Flieden

Die Metzgerei Robert Müller wurde im Wirtschaftsmagazin Focus-Money in der Kategorie “Fleischereien” als „Deutschlands Beste“ ausgezeichnet. Welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik sind die besten? 20.000 Unternehmen und Marken standen auf dem Prüfstand. Deutschlandtest zeichnete 2018 fast 3.500 Gewinner aus über 200 Branchen aus – darunter auch die Metzgerei Robert Müller, deren Erfolgsgeschichte 1927 im osthessischen Flieden begann.
Dort gründete Emil Müller die Metzgerei, die sein Sohn Robert 1960 übernahm und weiter ausbaute. Heute ist mit dessen Sohn, Peter Schmitt, und Enkel, Heiko Klitsch, die dritte und vierte Generation in der Geschäftsleitung tätig. Mittlerweile gehören über 70 Filialen sowie 500 qualifizierte Mitarbeiter dazu.

Dank gilt Mitarbeitern

“Wir verdanken diese Auszeichnung allein unseren Mitarbeitern. Ausgezeichnete Qualität braucht ausgezeichnete Teams vor Ort in den Filialen, die jeden Tag für die Kunden da sind. Die Auszeichnung ist für uns eine positive Rückmeldung und Bestätigung, dass unsere Mitarbeiter einen tollen Job machen – dafür sind wir sehr dankbar und wissen es sehr zu schätzen”, schwärmt Geschäftsführer Peter Schmitt. “Ich erinnere mich wie Heiko Klitsch, Mitgeschäftsführer bei Metzgerei Robert Müller mir eine Nachricht schickte und mir davon berichtete, dass er uns auf der Liste entdeckt hat. Es war für uns total unerwartet und eine große Überraschung.”

Mediterranes aus der Rhön

Zu den besonderen Spezialitäten der Metzgerei Robert Müller gehört der luftgetrocknete Edelschinken „Müllers Urtyp“: frisches Fleisch aus artgerechter Haltung und kontrollierter Herkunft, feine Kräuter, mildes Steinsalz kombiniert mit handwerklicher Tradition und dem Wissen um alte Rezepturen und Veredelungstechniken. Er schmeckt wie ein Südtiroler Schinken mit mediterranem Einschlag, verfeinert mit Rhöner Note. Die Rohstoffe liefern Landwirte aus der Region. Nach dem Zuschnitt werden die Schinken von Hand gesalzen und mit Kräutern eingerieben. Während der Urtyp drei Wochen reift, wird er mehrmals gewendet, um einen gleichmäßigen Geschmack zu garantieren. Sein feines Aroma und seinen unverwechselbaren Duft erhält er durch die sogenannte Nachreifung von zehn Wochen. Erst dann kommt der Schinken in die Läden.

Martina Kalus / Redaktion

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