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In der BHW-Gruppe in Hameln/Niedersachsen fanden die Initiatoren einen engagierten Partner. Die vor 70 Jahren gegründete Bausparkasse hat sich kontinuierlich zur zweitgrößten privaten Bausparkasse in Deutschland entwickelt. 3.500 Mitarbeiter/innen sind in der Zentrale tätig, für die der Küchenmeister, Berthold Göbel, täglich 2.500 Essen mit seinem Team produziert. “Dies sind, bezogen auf den Jahresdurchschnitt 1997” so der Wirtschaftsleiter Siegfried Warm (Bildmitte), “82,5 Prozent der Belegschaft, die unsere täglichen Tischgäste sind.”
Eine Auslastung auf die Warm tatsächlich stolz sein kann. Die Ursache sieht er vor allem in einer gleichbleibend guten Qualität der Angebote und im Eingehen auf die Eß- und Verzehrgewohnheiten seiner Gäste. Um diese zu erfahren, beauftragte er zwei Diplom-Oecotrophologen mit der Erstellung einer Studie. Sieben Monate lang untersuchten und recherchierten sie und legten danach ein akzeptables Ergebnis vor, welches Warm in die Praxis überführte. Die wachsende Zahl der Tischgäste bestätigten ihn in seiner Vorgehensweise.

Ein Novum in seinem Betriebskasino ist es, daß die Gäste vorrangig mit den “Augen” ihre Wahl des Menüs treffen und erst in zweiter Instanz nach dem Preis. Die Attraktivität und der optische Genuß soll das Ausschlaggebende sein, so definiert Siegfried Warm seine Kasinophilosophie

Fleischnet / Fleischnet

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