Die Gegner betonten, dass eine Regulierung überflüssig sei, zumal der Transport von Klauentieren bereits verboten sei. Und der Transport anderer Tierarten würde kein Problem darstellen.
Der Nationalrat hatte in der Frühjahrssession eine Ausweitung des Transitverbotes auf Pferde und Geflügel sowie eine gesetzliche Verankerung beschlossen. Die grosse Kammer wollte damit das bestehende Verbot bessern absichern, zumal die EU auf dessen Aufhebung drängen könnte, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt.
Weil sich der Ständerat nun anders entschied, geht die Vorlage zurück an die grosse Kammer.