Die ökologischen Ressourcen zu schützen und gleichzeitig gerechte Entwicklungsperspektiven
für alle Menschen zu schaffen, ist eine der grössten Herausforderungen der Weltgemeinschaft.
Die Forschung weist nach, dass der Treibhausgas-Ausstoss stark reduziert werden muss, um
einen drohenden Klimawandel abzuwenden. Die Erzeugung tierischer Produkte wie Fleisch,
Milch, Leder oder Wolle benötigt Gras-, Weide- und Anbauflächen. Daraus entstehen
Belastungen für die Umwelt und dem Thema Nachhaltigkeit kommt grosse Bedeutung zu.
Das 9. wissenschaftliche Symposium «Fleisch in der Ernährung» befasst sich mit dem
«ökologischen Fussabdruck». Fachleute stellen die neuesten Erkenntnisse über den Einfluss
der globalen und nationalen Nahrungsmittelproduktion vor. Sie zeigen auch die Berechnung
des «ökologischen Fussabdruckes» der Schweiz auf. Und in einer abschliessenden Talkrunde
diskutieren Vertreter der Umweltorganisationen, Ernährungswissenschaft, Grossverteiler und
Produzenten über Nachhaltigkeit im Alltag. Der Anlass wird von Cornelia Boesch (Schweizer
Fernsehen) moderiert.
Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Ernährung, Gastronomie, Wirtschaft und Politik.
Sie erhalten hier die Gelegenheit, sich über die nationale Nachhaltigkeitsstrategie zu
informieren.
Die Fakten
• Datum: Mittwoch, 1. September 2010, 9.30 bis ca. 16.00 Uhr
• Ort: Zentrum Paul Klee, Bern
• Sprache: Deutsch, Simultanübersetzung Französisch
• Teilnahmegebühr: CHF 250.-, inkl. Mittagessen, Pausenkaffee und
Tagungsunterlagen.
Anmeldung
Im Internet unter
www.schweizerfleisch.ch oder Anmeldeunterlagen bestellen per E-Mail an
symposium@proviande.ch