News vom 03.11.2008 | Rubrik: Verbände | Kommentare: Bewertung:
Dieses Ansinnen, das von verschiedenen Bezirksstadträten vor allem mit dem notwendigen Schutz der Umwelt vor schädlichen CO2-Emissionen und
der Verunstaltung des Straßenbildes durch die Heizpilze begründet wird, lehnt der DEHOGA Berlin konsequent ab.
Neben den genannten Bezirksstadträten, die die Nutzung von Heizpilzen nur auf öffentlichem Straßenland verbieten können, versucht nunmehr auch die zuständige Senatsverwaltung für Umwelt , „das Heizen von Außenflächen“ generell zu verbieten, obwohl ihr keinerlei konkrete Berechnungen des CO2- Ausstosses von Heizpilzen vorliegen.
Im Oktober fanden erneut Gespräche des Präsidenten des DEHOGA Berlin Willy Weiland, des Hauptgeschäftsführers Thomas Lengfelder, dem
Vorsitzenden der Fachgruppe Gastronomie Klaus-Dieter Richter und dem Bezirksstadtrat für Öffentliche Ordnung beim Bezirksamt Pankow Jens-
Holger Kirchner statt - der DEHOGA Berlin gibt seinen Widerstand nicht auf und sieht einer eventuellen gerichtlichen Auseinandersetzung in Sachen Heizpilzverbot mit Interesse entgegen. Die Erfolge im Zusammenhang mit dem Nichtraucherschutzgesetz zeigen, dass Gegendruck durchaus zielführend ist.