„Zwar hat auch die Industrie den Wunsch der Verbraucher nach regionalen Spezialitäten erkannt", stellte Schwarze fest, „jedoch können nur unsere Betriebe dabei auch gewährleisten, dass die von ihnen verwendeten Rohstoffe aus der Region kommen". Die Industrie hingegen könne ihren gigantischen Rohstoffbedarf überhaupt nicht aus regionalen Erzeugnissen oder von regionalen Erzeugern decken. Um dies den Verbrauchern unmissverständlicher und deutlicher als bisher klar zu machen, werde jedes Fachgeschäft seine Marketingaktivitäten verstärken müssen. Das deutsche Fleischerhandwerk beschäftigte bundesweit konstant rund 151.000 Mitarbeiter und biete damit seinen Auszubildenden sichere Arbeitsplätze.
Zu stärkeren Marketingaktivitäten riet auch der Trend- und Zukunftsforscher Thomas Huber aus München, der die Zukunft des Handwerks vor dem Hintergrund von Konsumverhalten, Vermarktung und Krise deutete und seinen Zuhörern ankündigte, was sie morgen erwarte. Huber empfahl, flexible Konzepte für neue Zielgruppen zu entwickeln. Dazu gehörten zum Beispiel die Senioren, deren Ansprüche nach dem Motto „Prima leben statt sparen" es zu erkennen und zufrieden zu stellen gelte. Dazu gehörten auch Konzepte für Marktnischen wie den Gesundheits- und Pflegebereich etwa mit Bringdiensten und altersspezifischen Angeboten.
Je anpassungsfähiger und kreativer sich das Fleischerhandwerk auf verzehrsspezifische Verhaltensweisen und auch auf die demoskopischen Veränderungen in der Bevölkerung einstelle, desto beständiger seien seine Erfolgsaussichten für die Zukunft.
In Niedersachsen gibt es gegenwärtig 1.249, in Bremen 51 Fleischerfachbetriebe mit 766 bzw. 35 handwerklich betriebenen Filialen. Der Fleischverzehr in Deutschland betrug 2009 je Kopf der Bevölkerung 39,0 Kilogramm bei Schweinefleisch, 11 kg bei Geflügelfleisch, 8,5 kg bei Rind- und Kalbfleisch und blieb damit gegenüber dem Jahr 2008 nahezu unverändert.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
2009 sank der Pro-Kopf-Milchkonsum in der Schweiz um 2,8Prozent. Der Pro-Kopf-Jahreskonsum betrug laut ersten Zahlen der Milchstatistik2009 377 kg Milch (in Vollmilch umgerechnet. Während der Verzehr von Joghurt (+1,6 %) und Käse (+ 1,1 %) leicht zunahm, ging der von Konsummilch,Milchgetränken( - 9,9 %), Butter (- 5,4 %) und Rahm (- 2,4 %) zurück. DieSenkung des Fettgehaltes in der standardisierten Milch sowie der Absatzrückgangim industriellen Bereich seien im Wesentlichen für diese Veränderungenverantwortlich, so der Verband der Schweizer Milchproduzenten. Imeuropäischen Vergleich habe die Schweiz beim Konsum von Milch undMilchprodukten unverändert einen Spitzenplatz.
DOC Kaas hat im Jahresschnitt 2009 einen Milchpreis von25,96 Cent ausbezahlt, inkl. MwSt. Ein typischer Lieferant (550.000 kg Quote) erhielt 23,69 Cent, ohne MwSt., die sich aus 22,78 Cent Vorschuss- und 0,91 Cent Nachzahlung zusammensetzen.
DOC Kaas hat im Jahresschnitt 2009 einen Milchpreis von25,96 Cent ausbezahlt, inkl. MwSt. Ein typischer Lieferant (550.000 kg Quote) erhielt 23,69 Cent, ohne MwSt., die sich aus 22,78 Cent Vorschuss- und 0,91 Cent Nachzahlung zusammensetzen.
DOC Kaas hat im Jahresschnitt 2009 einen Milchpreis von25,96 Cent ausbezahlt, inkl. MwSt. Ein typischer Lieferant (550.000 kg Quote) erhielt 23,69 Cent, ohne MwSt., die sich aus 22,78 Cent Vorschuss- und 0,91 Cent Nachzahlung zusammensetzen.