Besonders hoch war die Investitionsbereitschaft in der Sauen haltenden Branche: Wurden 2009 noch 26,9 Millionen Euro ausgegeben, so waren es 2010 bereits 41,7 Millionen Euro. Das ist eine satte Steigerung von 55 Prozent. Die Umstellung auf die Gruppenhaltung tragender Sauen ab 2013 spiegelt sich hier deutlich wider.
„Aus diesen Zahlen kann abgeleitet werden, dass Belgien auch weiterhin eine zuverlässige Bezugsquelle für Schweinefleisch bleibt", so Paul Coenen, Geschäftsführer von Flanderns Agrar-Marketing-Büro VLAM in Köln.